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Cool Stuff
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Written by lex
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Friday, 15 December 2006 |
I've just heard from my Friend Evelyn from Switzerland that there is a Website called Couch Surfing.
CouchSurfing.com helps you make connections worldwide. You can use the network to meet people and then go and surf other members' couches! When you surf a couch, you are a guest at someone's house. They will provide you with some sort of accommodation, a penthouse apartment or maybe a back yard to pitch your tent in.
That's pretty cool. I was looking for a Site like that for a long Time, but never found anything similar like that. When I lived in San Diego in 1995 I worked for a Company who did exactly the same. But without the Power of the Internet. In 1995 basically nobody was using the Internet and they promoted them self with Posters and Flyers in Universities etc. Unfortunately they do not exist anymore.
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Internet
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Written by lex
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Thursday, 14 December 2006 |
Ich bekam gerade die folgende Geschichte per Email zugeschickt:
Eine wahre Geschichte!
Das ist die wohl beste Anwaltsgeschichte des Jahres, und wohl auch des
Jahrzehnts! Sie ist wahr und hat den ersten Platz im amerikanischen
Wettbewerb der Strafverteidiger (Criminal Lawyer Award Contest) gewonnen:
In Charlotte, NC, kaufte ein Rechtsanwalt eine Kiste mit sehr seltenen und
sehr teueren Zigarren und versicherte diese dann, unter anderem, gegen
Feuerschaden. Über die nächsten Monate rauchte er die Zigarren vollständig
auf, und forderte dann die Versicherung auf (die erste Prämienzahlung war
noch nicht einmal erbracht), den Schaden zu ersetzen. In seinem
Anspruchsschreiben führte der Anwalt auf, dass die Zigarren durch eine
Serie kleiner Feuerschäden vernichtet worden seien. Die Versicherung
weigerte sich zu bezahlen, mit der einleuchtenden Argumentation, dass er
die Zigarren bestimmungsgemäß ver(b)raucht habe. Der Rechtsanwalt klagte...
und gewann! Das Gericht stimmte mit der Versicherung überein, dass der
Anspruch unverschämt sei, doch ergab sich aus der Versicherungspolice, dass
die Zigarren gegen jede Art von Feuer versichert seien, und
Haftungsausschlüsse nicht bestünden. Folglich müsse die Versicherung
bezahlen, was sie selbst vereinbart und unterschrieben habe. Statt ein
langes und teures Berufungsverfahren anzustrengen, akzeptierte die
Versicherung das Urteil und bezahlte 15.000 US-Dollar an den Rechtsanwalt,
der seine Zigarren in den zahlreichen ´Feuerschäden´ verloren hatte.
Jetzt kommts:
Nachdem der Anwalt den Scheck der Versicherung eingelöst hatte, wurde er
auf deren Antrag in 24 Fällen von Brandstiftung verhaftet.
Unter Hinweis auf seine zivilrechtliche Klage und seine Angaben vor
Gericht, wurde er wegen vorsätzlicher Inbrandsetzung seines versicherten
Eigentums zu 24 Monaten Freiheitsstrafe (ohne Bewährung) und 24.000
US-Dollar Geldstrafe verurteilt.
Und jetzt soll noch einer sagen, dass die Amis keinen an der Klatsche haben.
Tja, wat soll ich dazu sagen? Meiner Meinung nach haben nicht die Amis, sondern die Deutschen einen an der Klatsche. Ich habe einfach mal nach Charlotte Cigars Lawsuit gegoogelt und wußte nach weniger als einer Minute, daß die Geschicht absoluter Blödsinn ist und bereits 1968 rauskam. Wer sich die Mühe gemacht hat und das ganze übersetzt hat ist hier der wahre Depp.
Mehr darüber bei Truth or Fiction
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Last Updated ( Thursday, 14 December 2006 )
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